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09.12.2017 -- WillY/hri -- Ort: Roche Turm Basel

In Basel zu Besuch auf dem Roche Turm

Bericht zum Besuch des Roche Turmes vom 9.12.2017 von WillY


In Basel zu Besuch auf dem Roche-Turm

 

Er ist das höchste Bürogebäude von ganz Europa, nämlich 178 Meter mit 41 Etagen. Wir sind bis zur 38 Etage vorgedrungen, von wo wir einen herrlichen Rundblick auf die Stadt und ihre Umgebung genossen. Übrigens wird schon ein zweites gleiches Gebäude geplant und bereits das Fundament vorbereitet; auf der gegenüberliegenden Seite an der Strasse gibts in einigen Jahren ein noch um ein paar Meter höheres Gebäude, das Bürohochhaus Roche 2.

Aber fangen wir unten an! In der Empfangshalle sass Doris Wyss und wartete auf die zweite Gruppe an diesem Samstag, 9. Dezember. Ihr war es zu verdanken, dass zwei mal zwanzig Besucher an Führungen teilnehmen konnten, fast ausschliesslich aus Berner Bäre Höckler, die die Basler Führung im Sommer 2017 natürlich nicht einfach für sich beanspruchen durften.

Ich habe mich längst entschlossen, diese Gelegenheit nicht zu verpassen. Und so nahm ich denn den Kopf mit der trieffenden Nase und den Hals mit dem blöden bellenden Husten in die Hände und schloss mich der zugeteilten Gruppe im Zug an. Offenbar gab es auch weitere Patienten, die zu hause bleiben mussten.

Ich habe mich jetzt zwei Tage müggslistill im Bett verhalten und heute erst die Bilder meiner Wanderung am Rhein bearbeitet. Ich will dazu nicht viel schreiben, sondern nach ein paar Aufnahmen noch die erste Serie vom Roche-Turm 1 verlinken - und dann wieder ab auf die Ruhebank.

 

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Wenn man davor steht, kann man das Nachbargebäude aus Glas als Spiegel benützen, um den "Keil" auf zu fangen.

 

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Man hat die beiden Steine weither herangekarrt - und nicht aus dem Baugrund am Rhein geholt. Spricht für ein grosszügiges Budget!

 

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Hier ist schon die ganze Überbauung mit den ZWEI Hochhäusern zu erkennen.

 

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Fotografieren ist erlaubt - aber nur in der Eingangshalle und auf der Aussichtsplattform im 38sten Stockwerk.

 

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wohin wir mit einem für uns reservierten und programmierten Lift in 30 Sekunden hochgefahren wurden.

 

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Oben nach allen Seiten viel Glas und viel zu sehen. Am besten, man stellt sich zu einem Ortsansässigen und lässt sich alles erklären. Wenn denn soooo viel Zeit bliebe. Achtung, die Aufnahme täuscht! Schau genau hin.

 

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Ich habe natürlich noch mehr Föteli gemacht, aber die sind dann auf der Diaserie unter dem Google+Link.

Die Führungen zeigten uns dann auf der Rückfahrt nach unten noch mehr von den besonderen Innereien des absolut modernsten Bürogebäudes für bis zu 2000 Arbeitsplätzen. Da gibt es Räume für die verschiedensten Zwecke. Grösste Aufmerksamkeit wurde vor allem auf die Kommunikation der Teams oder der Abteilungen gelegt. Man sieht sich, man hört sich - sogar über zwei Stockwerke hinaus!

Mit einem rechten Hunger hat sich dann unsere Gruppe schnell (offenbar in verschiedene Richtungen) verteilt und Restaurants aufgesucht zum Mittagessen. Das nächstliegende fanden wir im Museum Tingely, gleich neben dem Roche-Turm. Von da aus bin ich schliesslich auf Extratouren weiter gewandert. Davon nur noch ein Bild vom Turm in der Abendsonne, wie ich sie beobachtet und gesucht habe, lange, bevor wir den Ort besuchten. Ich wusste, dass es vom Tingely-Museum einen Aufgang zur St.Alban-Brücke - und am anderen Ende auch wieder einen Abgang von diesem vielbefahrenen Rheinübergang existierte. So gelangte ich bisengeschüttelt aber warm eingepackt an das andere Ufer.

 

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Wohin ich dort unterwegs war, können die Basler schon ahnen, gell!

Hier der Google-Link mit ca. 34 Aufnahmen

photos.app.goo....OFAldZqsjDKKFh2

Liebi Grüess

WillY

 

Besten Dank, WillY, für Deinen Bericht und die tollen Fotos.